25 Jahre Kleine Kommunität

EIn lebendiger Festgottesdienst am Pfingstonntag 9. Juni 2019  mit Prälat Alois Albrecht begeisterte die volle Kirche in St. Michael, Großenseebach.

Foto: Peter Eichler/ Geistlicher Rat Pfarrer Franz, Schwester Teresa, Schwester Claudia

Einen fröhlichen, inspirierenden und bewegenden Festgottesdienst durften vielen Besucher in einer vollen St. Michaelskirche in Großenseebach feiern. Prälat Alois Albrecht mit einer faszinierenden Predigt, mit Pfarrer Johannes , dem Vorgänger Dekan Lars Rebhan, Pfarrer Franz, Schwester Teresa and Schwester Claudia. 
Ein musikalisches Vollprogramm wurde mit den Sängerinnen Marisa Wilcke, Déborah Rosenkranz, Johannes M. Roth, Claudia Stollenwerk- Schmitt, dem "Sing and Pray Chor" und ehemaligen Sängerinnen und Sängern aus der Gemeinde Pegnitz geboten und auch die Schwester selbst sangen. Kirchenmäuse die begrüßten und eine kleine Szene mit "Flavia" und "Paulus" aus dem "Abenteuerland" wurden ebenso eingebaut, um die ganze Bannbreite der Arbeit der Kommunität sichtbar zu machen. Vor dem Gottesdienst konnte man in Bilder das Wirken der Kleinen Kommunität in 25 Jahren betrachten. Am Ende gab es Standing Ovation, viele Glückwünsche und ebensoviele begeisternde Rückmeldungen. Ein Empfang brachte viele der Gäste aus nah und fern zusammen. Später wurde mit vielem Gästen in der Kommunität weitergefeiert und um 20 Uhr war Schwester Teresa noch live bei Radio Horeb zu hören.

Danke Richard Sänger, Günther Scholz und Bill Holler für die Bilder

 

   

  

     

   

   

25 Jahre Kleine Kommuniät der Geschwister Jesu 

Unfassbar, wie schnell die 25 Jahre vergangen sind. Am Pfingstfest 1994 durften wir die Kleine Kommunität der Geschwister Jesu in Pegnitz zusammen mit dem Erzbistum Bamberg gründen.

Die Beweggründe entstammen aus den Erfahrungen der damaligen pastoralen Situation als Gemeindereferentinnen und Ordensschwestern und vieler Priester. Wir sind als Kirche noch zu weit weg vom Leben der Menschen, und die Priester sind meist Einzelkämpfer, oft ohne Haushälterin, die die immer größer werdenden Aufgaben allein meistern müssen. Es müsste eine geistliche Gemeinschaft geben, mit der zusammen der Priester das lebt, was man als „Communio“ verkündet.

Gott selbst muss die Türen geöffnet und die damals Zuständigen überzeugt haben, dass die Ziele der Gemeinschaft aus der Idee des Hl. Geistes entstammen und aus einer Lachfalte Gottes, der es liebt, wenn Menschen nicht müde werden, die Freude des Glaubens begeisternd unter sein Volk zu bringen.

Aller Anfang ist schwer, aber nun können wir auf eine Segensgeschichte zurückschauen. 

In den ersten 17 Jahren durften wir in Pegnitz als kleinster „Mosaikstein“ unserer Kirche mit vielen Projekten mithelfen, Gemeinde aufzubauen.  Musicals und 7 Kirchenfestivals, das Kinderabenteuerland mit vielen Hunderten von Kindern und Jugendlichen über 11 Jahre lang, 4 verschiedene Chöre und Gottesdienste (Go X) für Suchende, neben der inspirierenden Arbeit einer Gemeinde im Kirchenjahr.               ( Starke Projekte )

Das war das eine Standbein der Kommunität, das andere "missionarische Kirche" sein, auch über unseren Kirchturm hinweg.

Katholikentage, Vorträge, Kongresse. Immer wieder wurde Schwester Teresa eingeladen. In TV- oder Radiosendungen, in katholische, evangelische oder freikirchliche Gemeinden. Auch hier öffnete Gott Türen. (Termine)

Kontinuierlich stiegen die Einladungen bei Wirtschaftstagen, Unternehmern, Firmen, Landfrauentagen oder in Hochschulen oder Schulen. Inzwischen ist sie jährlich bei an die 200 Veranstaltungen in allen deutschsprachigen Ländern unterwegs oder Verlage fragen nach neuen Büchern von ihr an.

Das 12. Buch erschien im Februar 2019 "Lebe,lache, Liebe ...und sag den Sorgen Gute Nacht". (Bücher)

Über 50 Gemeinden feiern mittlerweile auch das Kinderabenteuerland  und ein großes Netzwerk entsteht. ( Kreativ für Jesus )

2011, nachdem Pfarrer Franz in Rente ging, fügte Gott, dass die Kleine Kommunität im Seebachgrund ein neues Zuhause fand.

Wir fühlen uns sehr wohl hier und sind dankbar, dass Schwester Claudia in der Pfarrseelsorge und wir zusammen mit vielen wunderbaren Mitwirkenden, dem Kinderabenteuerland, dem Chor „Sing and pray“, den Glaubenskursen und im priesterlichen Dienst in der Seelsorge dienen dürfen.

Vor allem auch durch unser Gebet für „unsere Gemeinden“.

Die Freude am Evangelium und die Begeisterung, es kreativ zu verbreiten, wurden uns von Prälat Alois Albrecht als Charisma zugeschrieben.

Wir danken Ihnen allen von Herzen, dass wir so liebevoll im Seebachgrund aufgenommen wurden, und würden uns sehr freuen, wenn Sie mit uns am Pfingstfest Gott danken und mit uns feiern würden